Unterst�tzung bei der Bezahlung von Energiekosten
Mit der Energieunterst�tzung der Stadt Wien erhalten Wiener*innen Hilfe und Beratung, wenn sie Strom, Gas, Fernw�rme oder Heiz�l nicht bezahlen k�nnen.
Energieunterst�tzung
Sie befinden sich in einer finanziell schwierigen Situation und haben eine hohe Vorschreibung bzw. Jahresabrechnung erhalten? Es ist ein Energiekosten-R�ckstand entstanden oder der Energiebezug wurde bereits eingestellt?
Sozialarbeiter*innen der Abteilung Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht (MA 40) unterst�tzen Sie in einem Beratungsgespr�ch und helfen Ihnen, eine Abschaltung zu verhindern bzw. den Energiebezug wiederherzustellen. Im Beratungsgespr�ch wird gekl�rt, ob in Ihrer Situation ein Ansuchen auf finanzielle Unterst�tzung f�r die �bernahme von Energiekosten-R�ckst�nden im Zuge einer Hilfe in besonderen Lebenslagen zielf�hrend ist.
Durch die Beratung soll das Problem nachhaltig gel�st werden, vor allem, wenn veraltete Elektroger�te, undichte Fenster, alte Boiler oder defekte Gasthermen die Energiekosten erh�hen. Nach einer �berpr�fung und mit Ihrem Einverst�ndnis f�hrt die Stadt Wien eine kostenlose Energieberatung in Ihrem Haushalt durch. Dabei bekommen Sie Tipps, wie Sie Ihren Energieverbrauch f�r Strom, Heizung und Warmwasser langfristig senken k�nnen. Zus�tzlich hilft Ihnen die Stadt Wien bei der Umsetzung und Finanzierung von Ma�nahmen, die Energiekosten sparen.
Pers�nliche Beratung
In einem Beratungsgespr�ch kann gekl�rt werden, welche M�glichkeiten einer finanziellen Unterst�tzung f�r Sie in Frage kommen. Wenn Sie einen Beratungstermin vereinbaren m�chten, k�nnen Sie:
- F�r Ausk�nfte das Servicetelefon 4000-8040 anrufen
- Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, au�er an gesetzlichen Feiertagen
- Sich pers�nlich an den zust�ndigen Standort wenden:
- F�r Personen �ber 25 Jahre:
Sozialzentrum, das f�r den Bezirk zust�ndig ist, in dem Sie wohnen - F�r 18- bis 24-J�hrige:
U25 Jugendunterst�tzung
- F�r Personen �ber 25 Jahre:
Weiterf�hrende Informationen
Stadt Wien | Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht
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